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Novak Djokovic

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Novak Djokovic: Der Ausnahmekönner aus Serbien

Novak Djokovic gehört ohne Wenn und Aber zu den größten Tennisstars seiner Generation. Der serbische Ausnahmespieler konnte alle vier Grand-Slam-Turniere gewinnen – teilweise mehrfach – und grüßte schon unzählige Wochen vom ersten Platz der Weltrangliste. Darüber hinaus sorgt Djokovic mit seinen spaßigen Aktionen auf und neben dem Platz regelmäßig für Begeisterung und Unterhaltung. Seine emotionalen Auftritte sorgen aber auch dafür, dass der Serbe hin und wieder in etwas unliebsame Schlagzeilen gerät. Fest steht: Langweilig wird es rund um Djokovic garantiert nicht. Und das liegt in erster Linie noch immer an seinen zahlreichen sportlichen Erfolgen.

Schon früh außer Haus: Die ersten Karriereschritte von „Nole“

Aufgewachsen ist Novak Djokovic zusammen mit seinen Eltern und den beiden jüngeren Brüdern in Serbiens Hauptstadt Belgrad. Dort unternahm er im Alter von vier Jahren auch seine ersten Tennisversuche. Mit zwölf Jahren verließ Djokovic die Heimat, um sein Talent weiter zu fördern. Er landete in München, wo er die Tennis-Academy von Nikola Pilic besuchte. Im Jahr 2003 debütierte er schließlich auf der Profi-Tour.

Nur zwei Jahre später erreichte er jeweils als Qualifikant die dritte Runde in Wimbledon und bei den US Open. Dabei konnte er sich überraschenderweise gegen einige höher platzierte Spieler durchsetzen. Von nun an kletterte „Nole“, wie er von seinen Fans genannt wird, unaufhörlich nach oben. Außerdem folgten schon bald die ersten Titel auf der ATP-Tour: In Metz und in Amersfoort konnte er triumphieren. Und im Jahr 2007 erreichte Djokovic schließlich zum ersten Mal in seiner Karriere und als erster serbischer Spieler überhaupt das Finale eines Grand-Slam-Turniers (US Open), das er allerdings recht deutlich gegen Roger Federer verlor. Zuvor stand er schon bei den French Open sowie in Wimbledon im Halbfinale.

Der Sprung an die Spitze: Djokovics steiler Aufstieg

Gegen die anderen beiden großen Tennisstars seiner Generation, Rafael Nadal und Roger Federer, hatte Novak Djokovic lange Zeit das Nachsehen. Das sollte sich 2008 ändern. Bei den Australian Open konnte er nicht nur Federer im Halbfinale bezwingen, sondern auch das Endspiel gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga für sich entscheiden. Damit war er der jüngste Titelträger bei den Australian Open überhaupt. Spätestens seit diesem Tag gehörte Djokovic zu den allerbesten Spielern der Tour.

Im Juli 2011 erreichte Djokovic dann den nächsten großen Schritt in seiner Karriere: Erstmals stand er ganz oben in der Weltrangliste und konnte somit die großen Rivalen Nadal und Federer verdrängen. Außerdem konnte er in dem Jahr gleich drei Grand-Slam-Titel einheimsen. Neben der Titelverteidigung bei den Australian Open gelang Djokovic auch erstmals der Erfolg in Wimbledon sowie bei den US Open. Und ganz nebenbei konnte der Serbe auch fünf Masters-Erfolge einstreichen. Übrigens: Insgesamt blieb er saisonübergreifend 43 Spiele lang unbesiegt, was die drittlängste Siegesserie in der Geschichte der Open Era bedeutete.

Komplette Grand-Slam-Sammlung und zahlreiche Rekorde

Die große Titelsammlung des Novak Djokovic machte auch in den kommenden Jahren nicht halt. Im Jahr 2016 gewann er auch endlich die French Open und damit den Grand-Slam-Titel, der zuvor noch in seinem Trophäenschrank fehlte. In den folgenden Jahren begleiteten Djokovic jedoch auch einige Verletzungen, sodass er zwischenzeitlich aus den Top-Positionen der Weltrangliste herausfiel. Mit seinem eisernen Willen kämpfte sich „Nole“ aber stets zurück und brauchte nur wenig Zeit, um wieder sein gewohntes Potenzial abzurufen.

Djokovic konnte zahlreiche weitere Grand-Slam-Titel bejubeln und begeisterte seine Fans dabei mit vielen denkwürdigen Endspielen. So konnte er beispielsweise im längsten Wimbledon-Finale der Geschichte zwei Matchbälle gegen Roger Federer abwehren und nach fast fünf Stunden seinen eigenen Matchball verwandeln. Durch seinen Erfolg bei den Australian Open 2020 gehört Djokovic zum erst zweiten Spieler, der in drei Dekaden einen Grand-Slam-Titel gewinnen konnte. Außerdem war er der erste Spieler, der die Preisgeld-Grenze von 100 Millionen US-Dollar erreichte.

Am 8. März 2021 setzte Djokovic einen neuen Meilenstein in seiner Karriere: Mit 311 Wochen an der Spitze der Weltrangliste übertraf er den bisherigen Rekordhalter Roger Federer. Durch seinen Triumph bei den French Open wurde er der erst dritte Spieler, der alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens zweimal gewinnen konnte – und der erste, dem dieses Kunststück in der Open Era gelang. Sein Siegeszug setzte sich in Wimbledon fort, wo er nach einem Erfolg über Matteo Berrettini zum dritten Mal in Folge den Titel holte und mit 20 Grand-Slam-Titeln zu Roger Federer und Rafael Nadal aufschloss. Bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio erreichte er das Halbfinale, musste sich dort jedoch in drei Sätzen gegen Alexander Zverev geschlagen geben. Auch bei den US Open 2021 blieb ihm der historische Grand Slam verwehrt: „Nole“ unterlag im Finale Daniil Medvedev in drei Sätzen.

Paris 2024: Der Traum vom olympischen Gold wird wahr

Die Saison 2022 startete holprig: „Nole“ konnte aufgrund seines Impfstatus weder an den Australian Open noch an den US Open teilnehmen. Doch 2023 kehrte er triumphal zurück und holte sich weitere Grand-Slam-Titel, mit denen er Rafael Nadal im ewigen Rennen um die meisten Majors überholte. Seinen 24. Grand-Slam-Titel sicherte er sich bei den US Open, womit er den geschlechterübergreifenden Rekord von Margaret Court einstellte. Im Jahr 2024 zeigte sich zunächst ein anderes Bild: Bei den ersten drei Grand-Slam-Turnieren gelang Djokovic kein weiterer Erfolg. Und dennoch wartete ein besonderes Highlight auf den serbischen Tennisstar: Bei den Olympischen Sommerspielen in Paris krönte er sich mit der Goldmedaille im Einzel und fügte seiner beeindruckenden Karriere ein weiteres Kapitel hinzu.

Auch nach seinem Olympiasieg in Paris blieb Novak Djokovic auf der Tour präsent. In den Saisons 2025 und 2026 setzte er weitere Rekorde, indem er seine Zahl an Grand-Slam-Siegen auf über 400 Matches ausbaute und als erster Spieler überhaupt diese Marke übertraf. Beim Australian Open 2026 erreichte er erneut das Finale und kämpfte um seinen 25. Major-Titel, bei Wimbledon stand er im Halbfinale und lieferte sich mit Jannik Sinner noch einmal ein großes Duell auf dem heiligen Rasen. Zwar blieb ihm ein weiterer Titelgewinn zunächst verwehrt und er rückte in der Weltrangliste etwas zurück, doch mit konstanten Top-Ergebnissen und seiner Präsenz in den späteren Runden der Grand Slams zeigte Djokovic eindrucksvoll, dass er auch jenseits der 38 Jahre noch zur absoluten Weltklasse gehört.

Alles für den Erfolg: Djokovic feilt auch abseits des Platzes an seiner Leistung

Der zwischenzeitlich von Boris Becker trainierte Djokovic zählt zu den vielseitigsten Spielern der gesamten ATP-Tour. Kaum einer versteht es so gut, sich aus schier aussichtslosen Situationen zu befreien und den Gegner mit seiner Athletik und Ausdauer regelrecht zu zermürben. Djokovic ist darüber hinaus für seinen unbändigen Fleiß bekannt und feilt beispielsweise unaufhörlich an seiner Ernährung, um sich und seinen Körper auch im fortgeschrittenen Tennis-Alter fit zu halten. Sein Hobby führte sogar bereits dazu, dass Djokovic einen Ernährungsratgeber veröffentlichte und sich heute Besitzer einer Restaurantkette nennen darf. Im Sommer 2014 heiratete Novak Djokovic seine Jugendliebe Jelena Ristic, die heute seine Frau ist und mit der er bereits auch Kinder bekommen hat. Einige private Einblicke erlaubt Djokovic auf seinem Instagram-Kanal.

Novak Djokovic Tennisschläger von HEAD

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Der von „Nole“ verwendete Speed-Profi-Schläger kombiniert ein kopfleichtes Balanceprofil mit einem aerodynamischen Rahmen und einem kontrollorientierten Saitenbild. Moderne Materialtechnologien sorgen dafür, dass der Schläger auch in langen Rallyes und bei aggressiven Returns ein direktes Feedback und hohe Stabilität liefert. In unserem Sortiment findest du verschiedene HEAD-Speed-Modelle, mit denen du dir das Spielgefühl des serbischen Ausnahmeathleten auf den Platz holen kannst – abgestimmt auf unterschiedliche Spielstärken vom ambitionierten Clubspieler bis hin zum Turnierspieler.

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